29.07.2018

von akz-o B° RB

Männer sind Vorsorgemuffel

Warum Check-ups so wichtig sind

Angst oder Scham sind völlig unbegründet. Denn die Untersuchung der äußeren Genitalien und der Prostata und das Abtasten der Lymphknoten in der Leiste sind nicht schmerzhaft und gehören zur ärztlichen Routine. Kein Grund also, die Chance auf Abklärung oder Früherkennung verstreichen zu lassen

Keine Zeit oder keine Lust, Angst oder einfach ein mulmiges Gefühl – die Gründe, warum viele Männer sich für einen Check-up ihrer Gesundheit nicht wirklich begeistern können, sind vielfältig. So nimmt beispielsweise nur jeder vierte Mann über 45 Jahre die kostenlose jährliche Krebs-Früherkennung in Anspruch. Dabei gibt es viele gute Gründe, die vor allem für eine regelmäßige Untersuchung der Prostata sprechen.

Check-up völlig harmlos

Angst oder Scham sind völlig unbegründet. Denn die Untersuchung der äußeren Genitalien und der Prostata und das Abtasten der Lymphknoten in der Leiste sind nicht schmerzhaft und gehören zur ärztlichen Routine. Kein Grund also, die Chance auf Abklärung oder Früherkennung verstreichen zu lassen.

Vergrößerung meist gutartig

Bei den meisten Männern ab circa 50 Jahren nimmt die Größe der Prostata langsam zu. In der Folge können durch eine verengte Harnröhre Beschwerden beim Wasserlassen auftreten. Häufiger Harndrang und Probleme, die Blase zu entleeren, sind typische Symptome. Meist handelt es sich dabei um eine gutartige Prostatavergrößerung (BPH bzw. benigne Prostatahyperplasie).

Der häufige Harndrang beeinträchtigt aber nicht nur den Alltag und die Nächte – vielmehr kann aufgrund der verschlechterten Blasenentleerung der Blasenmuskel dicker werden. Die Häufigkeit von Blasenentzündungen, Restharnbildung oder Harnverhalt nimmt zu. Gut beraten ist, wer sich schon frühzeitig mit möglichen Behandlungsoptionen auseinandersetzt.

Chemiekeule unerwünscht

Die Gefahr, aufgrund von synthetischen Prostata-Präparaten eine Einschränkung der Sexualfunktion zu riskieren, schreckt viele Männer ab. Eine wirkungsvolle und weitaus sanftere Therapie bei leichtem bis moderatem Schweregrad ist mit pflanzlichen Präparaten möglich. Ein Pflanzenduo aus Sägepalmenfrüchten und Brennnesselwurzel kann die Beschwerden deutlich lindern und ist als Spezialextrakt in Prostagutt forte enthalten. Dabei ergänzen sich die Wirkstoffe sehr gut: Während der Sägepalmen-Extrakt die für das Wachstum der Prostata verantwortlichen Hormone hemmt und die Muskulatur entspannt, wirkt der Brennnesselwurzel-Extrakt entzündungshemmend. Prostagutt forte beeinträchtigt dabei nicht die Sexualfunktion, hat keine Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten. Bei Einnahme von zwei Kapseln täglich ist eine Verbesserung bereits nach etwa vier Wochen spürbar.

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